Medienanthropologie: Die Lernziele

Der Schwerpunkt "Medienanthropologie" zielt im Bereich der Wissensvermittlung und mit Blick auf spätere Berufsfelder der Studierenden verstärkt auf die folgenden Inhalte ab:

Vermittlung eines kritischen Verständnisses von Medien

Ziel des Schwerpunktes ist es, Studierenden ein spezialisiertes und kritisches Verständnis von Medienproduzenten, Medieninhalten, Medienöffentlichkeiten und –nutzern und  der empirischen Erforschung von Medienpraktiken in ihrer sozialen und kulturellen Einbettung zu vermitteln. 

  • Sie werden in die Lage versetzt, Medieninhalte, Medienproduktionen und Rezeption kritisch zu analysieren und zu bewerten
  • Sie lernen, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse unter Berücksichtigung von gesellschaftlichen, ethischen und wissenschaftlichen Kriterien zu erzielen, angemessen darzustellen und zu kommunizieren

Erwerb praktischer Kenntnisse im Bereich audio-visuelle Medienproduktion

Neben der medienethnographischen und theoretisch fundierten Ausbildung erlernen die Studierenden auch praktische Kompetenzen in der audio-visuellen Medienproduktion und der Medienanalyse.

  • Hierbei lernen Sie, eine kritische und reflexive Perspektive einzunehmen, sowohl in Bezug auf die eigene Medienproduktion, als auch auf den Einsatz von Medientechnologien als Mittel der Datenerhebung und Dokumentation

Und nach dem Studium? Berufsfelder

Durch die Schwerpunktsetzung auf Medienanthropologie erlangen Sie Kompetenzen, die gut auf andere Arbeitsfelder wie Medienredaktionen, Entwicklungszusammenarbeit mit einem Schwerpunkt auf Medien oder Kultur- und Kommunikationsbereiche übertragen werden können. 

  • Sie erwerben analytische und kritische Fähigkeiten, Medieninhalte, Produktion und Rezeption zu bewerten
  • Durch eigene praktische und medienethnographische Übungen und Projekte lernen Sie, Themenbereiche selbstständig zu erarbeiten und wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse unter Berücksichtigung von gesellschaftlichen, ethischen und wissenschaftlichen Kriterien zu erlangen

Weitere Informationen zu den Personen und Forschungsnetzwerken des Schwerpunktes >